Im Sommer 2017 verbrachte ich mit meiner Frau einen unvergesslichen Urlaub in der malerischen Kleinstadt Le Vigan in Südfrankreich. Die Tage waren erfüllt mit Wanderungen in der wunderschönen Landschaft der Cevennen und Besuchen lokaler Märkte, doch nichts konnte uns auf das vorbereiten, was wir eines Abends erleben sollten.![]()
Es war ein lauer Juliabend, und wir hatten uns entschieden, einen Spaziergang durch die umliegenden Wälder zu machen. Die Dämmerung legte sich sanft über die Bäume, und die Welt schien in einem friedlichen Schweigen zu versinken. Plötzlich bemerkten wir ein ungewöhnliches Licht, das zwischen den Bäumen flackerte. Es war weder das Glühen einer Taschenlampe noch das Licht eines Fahrzeugs – es war seltsam und faszinierend zugleich.
Wir folgten dem Licht vorsichtig, unsere Herzen klopften vor Aufregung und ein wenig Angst. Als wir näher kamen, sahen wir eine kleine, schimmernde Gestalt, die sich im Lichtkegel bewegte. Es war eindeutig kein Mensch, sondern etwas ganz anderes – ein Außerirdischer.
Die Begegnung war erstaunlich friedlich. Das Wesen, etwa einen Meter groß mit großen, tiefgründigen Augen und einer strahlenden Aura, schien ebenso neugierig auf uns wie wir auf es. Obwohl keine Worte ausgetauscht wurden, fühlten wir eine Art Verständnis und Verbindung, als ob das Wesen uns seine Freundlichkeit und sein Interesse an unserer Welt zeigen wollte.
Diese Begegnung veränderte unser Leben nachhaltig. Sie brachte uns dazu, das Universum und unsere Rolle darin aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Ich, nun 55 Jahre alt, blicke stolz auf dieses Erlebnis zurück und erkenne, wie viel Positives es in unser Leben gebracht hat.![]()
Erstens, unsere Offenheit und Neugier auf das Unbekannte wurden gestärkt. Seit jenem Abend haben wir begonnen, mehr über Astronomie und die Möglichkeit außerirdischen Lebens zu lernen. Wir besuchten Vorträge, lasen Bücher und nahmen an Sternbeobachtungen teil. Dieses neue Interesse bereicherte unser Leben und schuf unvergessliche gemeinsame Erlebnisse.
Zweitens, die Begegnung förderte unsere Wertschätzung für die Natur und die Erde. Die Erkenntnis, dass wir Teil eines viel größeren Ganzen sind, ließ uns bewusster und achtsamer mit unserer Umwelt umgehen. Wir begannen, nachhaltiger zu leben, um unseren Planeten zu schützen und zu bewahren.
Drittens, die Erfahrung stärkte unsere Beziehung zueinander. Das gemeinsame Erleben eines solch außergewöhnlichen Moments schweißte uns noch enger zusammen. Wir lernten, in schwierigen und unbekannten Situationen aufeinander zu vertrauen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Heute, im Jahr 2024, fühle ich mich bereit, unser Erlebnis zu teilen. Es ist eine Geschichte von Offenheit, Neugier und tiefem Respekt vor dem Unbekannten. Sie erinnert uns daran, dass das Leben immer wieder Überraschungen bereithält und dass wir mit einem offenen Herzen und einem wachen Geist durch die Welt gehen sollten.
Verhaltensregel bei Begegnung mit einem Außerirdischen
1. Ruhe bewahren und sicherstellen, dass keine unmittelbare Gefahr besteht.
2. Kontakt vermeiden, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.
3. Beobachten und dokumentieren (ohne sich in Gefahr zu bringen): Notieren von Ort, Zeit, und allen erkennbaren Details wie Aussehen, Verhalten und mögliche Kommunikationsversuche des Außerirdischen.
4. Andere informieren und absichern: Wenn möglich, andere Personen in der Umgebung warnen und sicherstellen, dass sie ebenfalls in Sicherheit sind.
5. Nicht versuchen, selbst zu kommunizieren: Ohne entsprechendes Wissen oder Vorbereitung sollte kein Kommunikationsversuch unternommen werden, da dies unvorhersehbare Reaktionen hervorrufen könnte.
Meldung bei Institutionen je nach Kontinent
– Europa:
– Institution: Europäische Weltraumorganisation (ESA)
– Kontakt: Über nationale Raumfahrtagenturen wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Deutschland, die National Aeronautics and Space Administration (NASA) Vertretungen oder direkt an ESA.
– Asien:
– Institution: Chinesische Nationale Raumfahrtbehörde (CNSA), Japanische Raumfahrtbehörde (JAXA), Indian Space Research Organisation (ISRO)
– Kontakt: Lokale Botschaften oder Konsulate der jeweiligen Länder können auch Hinweise geben.
– Nordamerika:
– Institution: National Aeronautics and Space Administration (NASA)
– Kontakt: Über die lokale US-Botschaft oder direkt bei der NASA.
– Südamerika:
– Institution: Argentinische Raumfahrtkommission (CONAE), Brasilianische Raumfahrtbehörde (AEB)
– Kontakt: Über lokale Botschaften oder Konsulate der jeweiligen Länder.
– Australien:
– Institution: Australian Space Agency
– Kontakt: Über lokale Behörden oder direkte Kontaktaufnahme mit der Australian Space Agency.
– Afrika:
– Institution: Südafrikanische Nationale Raumfahrtbehörde (SANSA), Afrikanische Union Kommission für Wissenschaft und Technologie
– Kontakt: Über lokale Behörden oder Botschaften.
– Arktis:
– Institution: Keine spezifische Raumfahrtbehörde vorhanden, aber über internationale Kooperationen wie das Arctic Council oder die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und nationale Raumfahrtagenturen der nächstgelegenen Länder.
– Kontakt: Über Notrufdienste oder Botschaften der Länder mit Arktisgebiet (z.B. Russland, Norwegen, Kanada).
Allgemeine Vorgehensweise:
1. Notrufnummer wählen: In fast allen Ländern ist die allgemeine Notrufnummer (z.B. 112 in Europa) eine gute erste Anlaufstelle, um den Vorfall zu melden und entsprechende Anweisungen zu erhalten.
2. Botschaft oder Konsulat kontaktieren: Wenn man sich im Ausland befindet, ist die lokale Botschaft oder das Konsulat des eigenen Heimatlandes eine wertvolle Ressource für Unterstützung und Beratung.
3. Dokumentation bereitstellen: Alle gesammelten Informationen und Beobachtungen sollten den Behörden zur Verfügung gestellt werden, um eine gründliche Untersuchung zu ermöglichen.
Diese Maßnahmen stellen sicher, dass die Begegnung mit einem Außerirdischen sicher und effizient gemeldet wird, sodass Experten die Situation einschätzen und angemessen reagieren können.
Ich wünsch euch eine schöne Zeit
