In den Tiefen meiner Gedanken und Erinnerungen verbergen sich Schatten, die in der Stille meiner Seele flüstern.
In den letzten Zeiten magst du bemerkt haben, dass meine Verse eine düstere Melodie tragen, von Traurigkeit durchzogen und von Schatten umhüllt.
Diese Zeilen sind nicht bloß Worte, sondern ein Ausdruck meiner persönlichen Reise durch die Abgründe von Diktatur, Vergangenheit, Quälerei, Folter und Missbrauch – Erfahrungen, die sich tief in mein Wesen eingegraben haben.
Die Feder wird für mich zu einem Werkzeug der Selbsttherapie, ein Mittel, um die Dunkelheit zu entwirren und sie in kunstvolle Worte zu verwandeln.
Meine Gedichte sind keine Flucht vor der Realität, sondern eine Konfrontation mit den Dämonen meiner Geschichte.
Durch die Verse versuche ich, das Unsagbare zu benennen und das Unausgesprochene zu enthüllen.
Die selbst geschaffenen Bilder, die meine Worte begleiten, sind visuelle Repräsentationen meiner inneren Landschaft – ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Und die Musik, die sich mit meinen Versen verwebt, ist der Klang meiner Emotionen, ein Echo meiner Gefühle, das die Worte verstärkt und tiefer in die Seelen der Leser eindringen lässt.
In dieser Synthese von Worten, Bildern und Klängen lade ich dich ein, einen Blick hinter den Vorhang meiner Seele zu werfen.
Nicht um Mitleid zu erwecken, sondern um Verständnis zu fördern.
Diese künstlerische Expedition in die Dunkelheit ist meine Art, die Vergangenheit zu verarbeiten und das Licht am Ende des Tunnels zu suchen.
Und vielleicht, inmitten der Schatten, finden wir gemeinsam eine Spur von Hoffnung, die uns durch die Finsternis führt.
Das Archiv
In der Dunkelheit der Nacht, im Haus der Einsamkeit,
Verblasst der Klang vergangener Zeiten, die Wirklichkeit entgleitet.
Eine Familie, einst vereint in Liebe und Glück,
Doch nun verloren, ein düsterer Blick.
Die Linien des Schicksals sind verworren,
Wie ein irrlichternder Pfad, ohne Morgen.
Durch enge Gassen streift die Seele umher,
Ein Schrei in der Stille, quält sie so sehr.
Das Echo der Verzweiflung hallt wider,
Als ob die Mauern des Hauses selbst flüstern.
Misstrauen und Angst umschlingen das Gemüt,
Worte werden zu Dolchen, die ins Herz tief schnitzen.
Hass scheint die Luft zu vergiften,
Ein Hauch von Finsternis, der sich ausbreitet.
Die Hände ausgestreckt, doch keine Hilfe in Sicht,
Nerven liegen blank, das Ende in Sicht.
Im Frust ertrinkend, in einem Meer aus Sorgen,
Ein verlorenes Selbst, kein morgiger Morgen.
Ein Schatten der Existenz, ein Nichts im Raum,
Verlust wird zur Realität, ein schmerzhafter Traum.
Schwarzes Herz, von düsteren Gedanken begleitet,
Ein Pfad der Zerstörung, von dem man nicht weicht.
Die Apokalypse klopft an die Tür,
Der Erneuerer erwacht in mir.
Unsäglicher Schmerz, der die Seelen durchdringt,
Die Welt versinkt im Chaos, das Grauen gelingt.
Ich werde der Architekt der Veränderung sein,
Die Apokalypse, meine dunkle Wahrheit allein
In der Stille der Nacht, wo die Schatten sich regen,
Wird die Familie zum Opfer, dem Schicksal erlegen.
Der Preis der Erneuerung, ein blutiger Tribut,
Das schwarze Herz schlägt, im Dunkel verstrickt.
Ich wünsch Euch eine schöne Zeit …[🌴….🏃]…
