Die Szene

maywaldpet© 2023Es war eine düstere Zeit im Frankreich des 18. Jahrhunderts
Eine Zeit, in der alte Macht Strukturen in Frage gestellt wurden und neue Ideen aufkeimten.
Der Adel und die Kirche herrschten über das Volk und das Leben war geprägt von Unterdrückung und Gewalt.
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Inmitten dieser aufgewühlten Welt lebte der Marquis de Sade, ein Mann, der bekannt war für seine freizügigen Ansichten und seine provokanten Schriften.
Als Mitglied einer der reichsten und mächtigsten Familien Frankreichs hatte er alles, was er sich nur wünschen konnte. Doch seine Lust am Leben und seine Liebe zur Freiheit machten ihn zu einem Außenseiter in seiner eigenen Gesellschaft. Sein unstillbares Verlangen nach sexuellen Ausschweifungen und seine Widerständigkeit gegen die Konventionen seiner Zeit führten ihn oft in Konflikt mit den Autoritäten.


De Sade wurde inhaftiert und mehrmals aus dem Gefängnis entlassen, aber seine Leidenschaft für das Leben und seine Liebe zur Freiheit hielten ihn am Leben.

Die Szene spielt in einer düsteren Gefängniszelle, in der der Marquis de Sade eingesperrt ist.
Er ist allein mit seinen Gedanken und seinen Büchern.

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Plötzlich tritt ein mysteriöser Mann in die Zelle.
Er nennt sich „Destin“ und behauptet, er könne ihm helfen, aus dem Gefängnis auszubrechen.


Der Marquis de Sade ist skeptisch, aber auch fasziniert von diesem Mann. Destin erklärt ihm, dass er ein Meister der Philosophie sei und dass er wisse, wie man die Welt beherrscht. Marquis de Sade: „Was für eine seltsame Philosophie ist das? Ich dachte, Philosophie sei dazu da, um uns zu helfen, die Welt zu verstehen und zu verbessern.“
Destin: „Die Philosophie ist nicht nur dazu da, um die Welt zu verstehen und zu verbessern. Sie ist auch dazu da, um uns Macht zu geben. Macht über uns selbst und Macht über andere. Wenn wir die Welt verstehen, können wir sie beherrschen. Und wenn wir die Macht haben, die Welt zu beherrschen, dann haben wir auch die Freiheit, das zu tun, was wir wollen.“


Marquis de Sade: „Aber was ist mit der Moral? Was ist mit den Gesetzen?“
Destin: „Moral und Gesetze sind nur Konstrukte der Gesellschaft. Sie werden gemacht, um uns zu kontrollieren. Aber wir können uns davon befreien. Wir können unsere eigenen Regeln aufstellen und unsere eigenen Gesetze machen. Und wir können tun, was wir wollen, solange wir die Macht haben, es zu tun.“
Der Marquis de Sade ist fasziniert von den Worten des Destin. Er beginnt, an seinen eigenen Überzeugungen zu zweifeln und erkennt, dass er selbst noch viel zu lernen hat. Doch dann merkt er, dass der Destin nicht nur ein Philosoph ist, sondern auch ein Sadist. Er quält ihn auf sadistische Weise und der Marquis de Sade wird zu seinem Opfer. Aber am Ende erkennt er, dass er selbst schuld daran ist. Denn er hat sich auf den Weg mit dem Destin eingelassen und damit auch das Risiko in Kauf genommen.


Marquis de Sade: „Ich habe verstanden. Die Philosophie kann uns Macht geben, aber sie kann uns auch zerstören, wenn wir nicht aufpassen. Ich werde meine eigenen Regeln aufstellen und meine eigenen Gesetze machen. Aber ich werde auch die Konsequenzen tragen müssen.“

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Der Destin verlässt die Zelle und der Marquis de Sade bleibt allein zurück.

Er weiß, dass er nie wieder der sein wird, der er einmal war.

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Denn er hat gelernt, dass die Philosophie nicht nur eine Sache des Verstandes ist, sondern auch des Herzens.


Als Mitglied einer der reichsten und mächtigsten Familien Frankreichs hatte er alles, was er sich nur wünschen konnte. Doch seine Lust am Leben und seine Liebe zur Freiheit machten ihn zu einem Außenseiter in seiner eigenen Gesellschaft. Sein unstillbares Verlangen nach sexuellen Ausschweifungen und seine Widerständigkeit gegen die Konventionen seiner Zeit führten ihn oft in Konflikt mit den Autoritäten.
Während seiner Haftzeit begann er, seine Gedanken und Fantasien in Schriftform zu bringen und schrieb eine Reihe von Büchern, die bis heute als Skandalwerke gelten.
In einem seiner Werke beschrieb er eine Liebe, die jenseits von Raum und Zeit existiert. Eine Liebe, die so stark ist, dass sie alles überwindet und nichts im Weg stehen kann. Es war eine Metapher für seine eigene Leidenschaft und Liebe zur Freiheit.


De Sade war ein Mann, der die Welt in Schrecken versetzte und zugleich faszinierte. Seine Gedanken und Fantasien waren wie ein rotes Tuch für die Gesellschaft seiner Zeit. Doch seine Liebe zur Freiheit und seine unerschütterliche Leidenschaft für das Leben machten ihn zu einem wahren Helden der Freiheit und der Liebe.
Das Gedicht, das er schrieb, um seine Liebe zu beschreiben, ist bis heute ein Zeichen für die unsterbliche Kraft der Liebe und für die Freiheit des menschlichen Geistes. Die Worte sind wie Flügel, die uns emporheben und uns zeigen, dass wir alles überwinden können, wenn wir nur stark genug sind.
Der Marquis de Sade war ein Mann, der sein Leben nach seinen eigenen Regeln lebte und für seine Freiheit und seine Leidenschaften kämpfte. Seine Geschichte erinnert uns daran, dass wir alle das Recht haben, unsere eigenen Träume und Wünsche zu haben und dass wir für sie kämpfen sollten, egal was die Gesellschaft sagt. Denn am Ende des Tages ist es die Liebe und die Freiheit, die uns am Leben halten und die uns zu dem machen, was wir sind.

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Entre mots et pensées
la philosophie cherche sa fin.
Pour enquêter sur les moyens du destin,
c’est son boulot, tout le jeu.

En tant qu’amateur de chasse
Il cherche un secret dans la forêt profonde.
Ainsi, il procède étape par étape,
jusqu’à ce que la fortune lui soit favorable.

Mais non seulement cela nécessite des connaissances,
Il veut aussi donner aux gens.
Les règles de vie pour qu’ils puissent supporter
par tous les temps.

Ainsi, il n’est pas exposé au hasard,
mais il tient le gouvernement dans sa main.
Et s’il sait comment agir,
cela rend sa vie plus facile, plus gentille et plus douce.

Mais non seulement la vie elle-même devient plus facile,
l’amour devient aussi un aphrodisiaque.
Car celui qui sait comment il doit se comporter
invite le contraire des liens magiques.

C’est pourquoi la philosophie doit être louée
qui nous donne la connaissance.
Pour le mode de vie épineux,
maintenant il abonde en fleurs….

Doch trotz all seiner Skandale und Tabubrüche war der Marquis auch ein Mann, der sich nach Liebe sehnte.Er hatte viele Affären und Liebschaften, aber keine davon konnte ihn wirklich erfüllen. Denn in seinem Herzen brannte eine Flamme, die nur für eine bestimmte Frau loderte – eine Frau, die er nie wirklich besitzen konnte.

Sie war eine Schönheit, wie sie im Buche stand. Ihr Haar war von schwarzem Samt umhüllt und ihre Augen funkelten wie Sterne. Der Marquis hatte sie nur ein einziges Mal gesehen, als er noch ein junger Mann war, aber seitdem hatte sie sein Herz im Griff. Er schrieb ihr Briefe, voller Metaphern und lyrischer Bilder, aber sie antwortete nie. Dennoch konnte er sie nicht vergessen.maywaldpet© 2023

Und so beschloss der Marquis, alles zu riskieren, um sie zu finden. Er verließ sein Zuhause und machte sich auf den Weg, jenseits von Raum und Zeit, um seine geliebte Schönheit zu suchen. Er wanderte durch die Wälder und über die Berge, durchquerte Ozeane und Kontinente, und überwand jedes Hindernis, das sich ihm in den Weg stellte.

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Als er schließlich am Ziel ankam, war er erschöpft und verwundet. Aber als er ihre Augen sah, vergaß er all seinen Schmerz. Denn in diesem Moment erkannte er, dass sie immer bei ihm gewesen war, tief in seinem Herzen. Und so umarmten sie sich, jenseits von Raum und Zeit, und versprachen, für immer zusammenzubleiben.
Der Marquis kehrte zu seiner Welt zurück, aber er war verändert. Denn er hatte etwas gefunden, das er für immer lieben konnte, etwas, das ihn über alle Grenzen hinweg vereinte. Und so schrieb er weiter, seine Metaphern und lyrischen Bilder immer mit der Erinnerung an seine große Liebe im Herzen. Denn für ihn war sie das größte Glück, das er je gefunden hatte, und er würde für immer für sie brennen, wie eine Flamme, die niemals erlischt.maywaldpet© 2023

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…Ich wünsch Euch eine schöne Zeit …[🌴….🏃]

 


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