Thornton, ein nüchterner und rationaler Ermittler, konnte seine eigene Unsicherheit nicht leugnen.
Sein eigener Schatten schien lebendig zu sein, als ob er ihm auf Schritt und Tritt folgte, und das flackernde Licht der Straßenlaternen
ließ unheimliche Schatten auf den verlassenen Straßen tanzen.
Die Wolken schienen, als würden sie das letzte Stöhnen eines ertrinkenden Himmels von sich geben,
und der Mond verbarg sich hinter einem Schleier aus Nebel, als ob er sich vor etwas fürchtete.
Plötzlich hörte er ein Geräusch, das an das Klirren von Ketten erinnerte.
Thornton sprang auf und folgte dem Spuk, der sich wie ein Rätsel durch die Nacht wand.
Schließlich fand er sich in einem Zirkuszelt wieder, in dem ein Clown mit leeren Augen stand
Der Clown lachte, ein schauerliches Kichern, das durch die Zeltwände hallte.
„Ich bin der Meister des Chaos, und diese Stadt ist mein Spielplatz.
Und Sie, mein lieber Detektiv Jack Thornton, sind mein nächstes Opfer.
Thornton schluckte die Furcht hinunter und fragte: „Was wollen Sie von mir?“
Die atemberaubende Verfolgungsjagd im Zirkuszelt hatte begonnen,
und Jack Thornton befand sich in einem Albtraum gefangen,
der ihn zweifeln ließ, ob er jemals wieder einen klaren Gedanken fassen könnte.
Es schien, als würde er nie einen Ausweg aus diesem Schreckensreich finden.![]()
Sein Herz hämmerte, als er auf die eisernen Stufen einer verlassenen Kirche niederließ,
in der die Heiligenstatuen Albträume von gescheiterten Wundern zu bewahren schienen.
Jedes Knarren und Flüstern in der Dunkelheit schien ein düsteres Versprechen des Unheils zu sein.![]()
Thornton fand sich immer tiefer in den Abgründen des Horrors wieder,
als der Clown ihn weiter durch das verfallene Zirkuszelt jagte.
Doch plötzlich, inmitten des Wahnsinns, durchzuckte ihn ein seltsames Gefühl der Erkenntnis.
Die grotesken Bilder und die unheimlichen Geräusche begannen zu verblassen.
Die Schatten wurden weniger bedrohlich, und die Dunkelheit begann sich aufzuhellen.
Thornton realisierte, dass er sich in einem Alptraum befand, der ihn gefangen hielt.
Es war nicht die Realität, die ihn quälte, sondern seine eigenen Ängste und Unsicherheiten.
Mit einem entschlossenen Blick schloss er die Augen und zog die Dunkelheit zu sich.
Er sprach sich selbst Mut zu, und als er die Augen wieder öffnete, war der Clown verschwunden.
Das Zirkuszelt löste sich in Rauch auf, und die Stadt verschwand.![]()
Thornton fand sich in seinem eigenen Bett wieder, von einem warmen Lichtschein erhellt.
Die Dunkelheit war gewichen, und das schauerliche Lachen des Clowns war verklungen.
Er spürte, wie sich ein erleichtertes Lächeln auf sein Gesicht schlich.
Schnell sprang er aus dem Bett und griff nach seinem Notizblock, um die Details dieses Albtraums niederzuschreiben.
In dunkler Nacht, ein Traum so schwer,
Der Albtraum quälte mich so sehr.
Ein Clown, ein Schatten, finstere Gestalt,
Doch meine Kraft, sie nahm den Faden bald.
Die Dunkelheit, sie wich von dannen,
Ein gutes Licht, es begann zu glänzen.
Mit Mut und Willen, mein Herz erwacht,
Hab ich die Angst in mir verlacht.
Der Albtraum, er zerbrach wie Glas,
Nun strahlt ein Stern im Dunkeln, was für ein Spaß.
Mit einem Lächeln, das mir gehört,
In meiner Seele das Gute verklärt.
Der Morgen bricht an, der Tag erwacht,
Mein Herz hat über die Dunkelheit gelacht.
Durch Albträume ging ich, stark und klar,
In eine Welt des Guten, wie ein heller Sternenschar.
Er wollte sich an die Nacht erinnern, die er überwunden hat und an die Stärke, die in ihm verborgen lag.
Der Raum um ihn herum war nun einladend und sicher.
Die Dinge waren wieder an ihrem Platz, und die Schrecken der Nacht waren verflogen.
Er atmete tief durch und spürte, wie das gute Gefühl der Erleichterung und des Triumphs über die Dunkelheit ihn durchströmte.
Thornton legte seinen Notizblock beiseite und kehrte zurück in sein Bett.
Die Albträume hatten ihn vielleicht geplagt, aber er hatte gezeigt, dass er stark genug war, um ihnen zu trotzen.
Mit einem Lächeln auf den Lippen und einem erfüllten Herzen schloss er die Augen und fand endlich einen ruhigen und friedlichen Schlaf.
In dieser Nacht wusste er, dass er in der Lage war, seine eigenen Dämonen zu besiegen und aus Albträumen in eine Welt des Guten und des Lichts zurückzukehren.
Ich wünsch Euch eine schöne Zeit… 🌴…🏃
