Es war einmal ein kleiner Frosch namens Ferdinand, der Tag für Tag mit geschlossenen Augen durch die Welt hüpfte. Während andere Frösche Insekten fingen und Krokodilen auswichen, verbrachte Ferdinand seine Zeit in einer Traumwelt voller Wunder und Abenteuer. Sein Lieblingsort in seinen Träumen war der Himmel, wo die Singenden Sterne ihre geheimnisvollen Lieder sangen.![]()
Eines Nachts beschloss Ferdinand, dass er die Singenden Sterne um Rat bitten wollte. Er träumte davon, wie er durch ein leuchtendes Portal in den Nachthimmel schwebte. Dort oben angekommen, erblickte er eine Gruppe neonfarbener Katzen, die vergnügt Zuckerwatte miteinander tauschten. Sie erzählten Ferdinand von einem sagenumwobenen Schnüffeldachs, der den Weg zur erwachenden Prinzessin kannte.
Ferdinand war begeistert von dieser Nachricht und machte sich sogleich auf den Weg, den Schnüffeldachs zu finden. In seinen Träumen hopste er von Wolke zu Wolke, während im Hintergrund kleine Alien-Engel das Lied der unerreichten Höhe, Coral 12, summten. Die Klänge umgaben ihn wie eine zauberhafte Melodie, die seine Reise begleitete.
Nach vielen Abenteuern und Begegnungen mit sprechenden Bäumen und fliegenden Fischen erreichte Ferdinand endlich den Ort, an dem der Schnüffeldachs auf ihn wartete. Der Schnüffeldachs, ein kleiner, flauschiger Kerl mit einer außergewöhnlichen Spürnase, erklärte Ferdinand den Weg zur erwachenden Prinzessin. Doch es gab eine Bedingung: Ferdinand musste dem Schnüffeldachs eine Laute der unerreichten Höhe geben, die nur im Morgengrauen zu hören war.![]()
Mit neuen Hoffnungen und voller Vorfreude machte sich Ferdinand auf den Weg. Er hüpfte durch endlose Felder und Wälder, bis er schließlich einen geheimnisvollen Teich erreichte. Dort, umgeben von Lotusblumen, saß die erwachende Prinzessin. Sie sah wunderschön aus, als ob sie aus einem Märchen entsprungen wäre.![]()
Ferdinand öffnete seinen Mund und begann zu singen. Seine Stimme war so klar und rein, dass selbst die Sterne am Himmel lauschten. Die Prinzessin erwachte aus ihrem langen Schlaf und lächelte Ferdinand zu. In diesem Moment erstrahlte die Welt in einem zauberhaften Licht.
Die Singenden Sterne waren von Ferdinands Mut und seiner Entschlossenheit so beeindruckt, dass sie beschlossen, ihm ein Geschenk zu machen. Sie verliehen ihm die Fähigkeit, immer wieder in seine Träume zu reisen und die Magie der Traumwelt zu erleben.
Und so lebte Ferdinand fortan ein aufregendes Leben, in dem er zwischen der Realität und der Traumwelt hin und her wanderte. Er erzählte allen von seinen Abenteuern und den singenden Sternen, und seine Geschichten wurden zu Legenden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden.
In den stillen Nächten, wenn der Himmel klar war und die Sterne hell leuchteten, konnte man manchmal das summen der kleinen Alien-Engel hören, die das Lied der unerreichten Höhe, Coral 12, sangen. Und Ferdinand, der träumende Frosch, lauschte den Klängen und fühlte sich tief mit der Magie des Universums verbunden.
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…Ich wünsch Euch eine schöne Zeit …[🌴….🏃]…
