Ein junger bärtiger Mann
Schreibt ein Gedicht mit seiner Hand
Er liebt die Schönheit der Natur
Und spürt die Freude am Leben pur
Er fühlt die Gedankenwellen
Die in seinem Kopf sich schwellen
Sein Herzschlag mischt sich mit dem Klang
Der Wörter, die er singt und spricht
Er versucht es zu verbergen
Doch seine Augen offen zeigen
Die Melodie, die er so liebt
Die ihm sein Leben Farbe gibt
Er träumt von der schwarzen Nacht
Und sieht die Sterne und den Mond
Er schwebe durch das dunkle Meer
Und tanzt mit den Zauberwesen hehr
Sie flüstern ihm Geschichten zu
Von fernen Welten und Abenteuern
Er lauscht gebannt und staunt und lacht
Und fragt sich, was es sieht in der Dunkelheit
Er wacht auf in dem blauen Himmel
Und spürt die Sonne auf der Haut
Er macht den ersten Schritt hinaus
Und folgt der Feder, die ihm zeigt den Pfad
Vielleicht ist er schon mittendrin
In seiner eignen Dichtungskunst
Das einzige, was sich hier bewegt, ist das Licht
Aber es verändert alles um ihn herum
Wenn sich unsere Seelen nicht zuerst getroffen hätten
Würde er nicht wissen von dem Glück
Das ihn erfüllt und leitet jeden Tag
Das Gedicht endet mit einem musikalischen Klang
Der an eine Melodie erinnert
Die er nie vergisst.
